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Aceite de Copaiba Öl 100% rein


Um das Copaiba Öl zu gewinnen, wird der Stamm des Copaiba Baumes (lateinischer Name: Copaifera sp.) angezapft. Der Baum wächst bis zu 18 Meter hoch. Er kommt in Südamerika und Afrika vor. Das Copaiba Öl ist eine durchscheinende Flüssigkeit mit bitterem Geschmack. Farblich kann es eher gelb oder eher goldbraun sein.

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Das Copaiba Öl wurde bereits seit sehr vielen Jahren von den Eingeborenen in der Amazonas-Region verwendet. Durch Destillation des Saftes, der aus dem Stamm des Baumes tritt, wird ein Balsam gewonnen, eben das Copaiba Öl. Die Gewinnung erfolgt damit ähnlich wie Harz in unseren Breiten aus Koniferen gewonnen wird. Das Öl wurde zur Behandlung verschiedener Krankheiten, etwa Bronchitis oder Entzündungen eingesetzt.

Die Einheimischen entdeckten dabei, dass das Öl antiseptisch und schleimlösend ist.

Copaiba Öl im Amazonas

Das Copaiba Öl verwenden die Eingeborenen für verschiedene Zwecke. Sie geben es auf Narben, um eine gute Heilung zu gewährleisten. Gerade bei Narbenbildung ist es wichtig, schnell ein wirksames Mittel einzusetzen. Denn eine große Narbe kann die Beweglichkeit des Gewebes in dem gesamten Areal verändern. Wird sie jedoch schnell und richtig behandelt, so kann dieser Effekt von Anfang an gering gehalten werden. Die Bewohner der Ursprungsregionen setzen es für fast alles ein.

Weitere Erfahrungen mit Copaiba Öl

Das Copaiba Öl soll gute Dienste bei schlechter werdener Haut leisten, wie Erfahrungsberichte zeigen. Viele typische Hauterbeschwerden kommen durch Entzündungen oder Pilzbefall zum Ausbruch. Kein Wunder also, dass die Bewohner der Regionen, in denen es ursprünglich gewonnen wurde, es auch hier einsetzten. Bei Massagen kann es eingesetzt werden und wird hierbei direkt auf die Haut gebracht. Es kann mit anderen Ölen gemischt oder in reiner Form verwendet werden. Durch seine angenehm weiche Konsistenz fühlt es sich auf der Haut besonders gut an. Andere ätherische Öle, die beigemengt sind, können dem Massageerlebnis die Duftkomponente geben, die der oder die Massierte sich gerade wünscht. Copaiba Öl aktiviert die Haut und fördert die Durchblutung. Vor allem in Zusammenhang mit einer Massage wird die Haut sehr gut durchblutet.

Copaiba Öl für Haut und Körper

Das Öl wurde bereits bei vielen Problemen eingesetzt. In jedem Fall zeigen auch schon die Erfahrungen aus den Ursprungsländern, dass das Copaiba Öl entzündungshemmend wirken kann, egal ob äußerlich oder innerlich angewendet.

Copaiba Öl in der Kosmetik

Das angenehme Copaiba Öl erfreut sich in der Kosmetik wachsender Beliebtheit. Es wird sowohl in reiner Form als auch als Bestandteil kosmetischer Produkte eingesetzt. Auch in der Kosmetik überzeugt das Öl durch seine weiche Konsistenz, die der Haut schmeichelt.

Vorschlag für Anwendungen:

Es ist möglich, das Öl innerlich anzuwenden. Dafür soll zwischen ein- und dreimal täglich ein Achtel Liter Wasser mit fünf bis zehn Tropfen Copaiba Öl gemischt werden. Diese Mischung trinken. Soll es äußerlich angewendet werden, empfehlen sich Sitzbäder. Dafür ist eine Empfehlung, 20 oder 30 Tropfen in warmes Wasser zu geben und das Sitzbad ein bis zweimal am Tag zu genießen. Das Copaiba kann auch zum Gurgeln verwendet werden. Dazu empfiehlt es sich, einige Tropfen in ein Glas Wasser zu geben und mit zurückgelegtem Kopf wenige Minuten zu gurgeln. Das Öl erreicht auf diese Weise gut alle Stellen im Mund und im Rachen.

Der Baum Copaifera

Das Copaiba Öl stammt aus dem Stamm eines Baumes aus der Gattung Copaifera. Diese Gattung gehört zu den Johannisbrotgewächsen und zur großen Familie der Hülsenfrüchte, die weltweit verbreitet ist. Ursprünglich lebten diese Bäume in Afrika, vor allem im tropischen Afrika, und in der neuen Welt. Der Baum ist gar nicht frosthart, wird aber als Zier- und Nutzbaum hin und wieder dort angebaut, wo Frost nicht vorkommt.

Das Aussehen des Baumes

Der Baum, aus dem das Öl gemacht wird, wird bis zu 18 Meter hoch. Er ist damit einer der größeren Vertreter seiner Gattung. Er ist ein Laubbaum. Seine Blätter sind geteilt und weisen Fiederblättchen auf. Die Blüten stehen in Blütenständen beieinander. Sie sind zwittrig, sehen aber nicht so wie die typischen Schmetterlingsblütler aus. Die Gattung wurde im Jahr 1762 von dem Botaniker Carl von Linné erstmals beschrieben.