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100% natürliche Chuchuhuasi in höchster Qualität


Als Pflanzlicher Rohstoff ist Chuchuhuasi bei uns nicht sehr bekannt. Es handelt sich um eine Baumrindenart, die zu verschiedenen Amazonasbäumen und -sträuchern gehört. Hier haben sich traditionell indianische Ureinwohner bedient, wenn sie Hilfe brauchten. Wie und wann die Indios festgestellt haben, dass Chuchuhuasi Baumrinden wirksame Stoffe enthalten, ist im Dunkel der Geschichte verloren gegangen. Sicher ist nur, dass die Ureinwohner des Amazonasgebietes dieses Wissen von Generation zu Generation weitergereicht haben.

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Die Natur gab den Indios alles, was sie brauchten. Die Chuchuhuasi Bäume benannten sie nach ihren herausragenden Eigenschaften, als Naturmittel zu taugen. "Chuchuhuasi" bedeutet "zitternder Rücken". Durch die Arbeit von Ethnologen, die im Amazonasgebiet tätig waren, sind indianische Rezepturen überliefert worden. Demnach konnte man die Baumrinde auskochen und einen trinkbaren Absud daraus herstellen. Man hat den botanischen, ethnobotanischen und ethnologischen Untersuchungen zufolge auch anderes mit der Chuchuhuasi Baumrinde anzufangen gewusst. Wer nur begrenzte Naturpräparate als Problemlösung zur Verfügung hat, setzt diese fantasievoll ein. So kommt es weltweit bei indigenen Völkern zu Mehrfachnutzungen von Naturpräparaten. 

Bis Chuchuhuasi nach Deutschland kam erlebte es tausendfache Feldtests im Labor von Mutter Erde. Der Ruf der Chuchuhuasi Baumrinde ist langsam bis zu uns gedrungen - über Touristen, nicht über Ethnologen oder Ethnobotaniker. Das kam, weil die Indios den Touristen die Rinde des Chuchuhuasi gerne in selbst gebrautem Rum als Aphrodisiakum zu probieren gaben. Man nennt dieses belebende Getränk "Go-Juice". In den meisten Regenwaldländern wird die Baumrinde aber für viele Zwecke genutzt. Sie ist ein Pflanzlicher Rohstoff das in den Händen von "Curanderos" und Heilern zu Anwendung kommt. Zum Teil vermischen die Curanderos ein Chuchuhuasi Baumrinden-Pulver mit anderen Pflanzenteilen, um die Wirkung zu intensivieren oder erweitern. Als standardisiertes Mono-Präparat verwendet man in Deutschland nur die gemahlene Rinde des Chuchuhuasi.

Baumrinde ist sehr effektiv

Möglicherweise hat man früher über vermeintlich "primitive" Völker gelacht, die Chuchuhuasi Baumrinden eine spezielle Eigenschaft zusprachen. Mittlerweile sind wir klüger geworden. Forschungen haben bewiesen, dass indigenes Wissen oft erstaunlich fortgeschritten ist. Die robuste Borke von Chuchuhuasi Bäumen barg genauso nützliche Inhaltsstoffe wie Pflanzenteile. Die bolivianischen, peruanischen oder kolumbianischen Indios nutzten alles, was der Regenwald ihnen in die Hände gab. Bei den peruanischen Shipibo- und Conibo-Indianern war die Chuchuhuasi schon seit Jahrhunderten bekannt.

Unsere Wissenschaftler mussten erst jahrelange Labortests unternehmen, um zum selben Wissen zu kommen. Man isolierte in mühsamer Kleinarbeit die Wirkstoffe, die  waren. So erhielt man das Wissen, dass neben der Chuchuhuasi-Rinde auch die Blätter und die Wurzeln des Riesenbaumes sehr viele Stoffe enthielten. Bei welchen dingen sie einsetzbar sind, ist noch Gegenstand intensiver Forschungen. Ähnlich wie die Indios nutzen auch chinesische Mönche Auskochungen und Extrakte von Rinden und Pflanzenteilen. In Venezuela haben sie den Chuchuhuasi "Baum des Lebens" getauft. Interessanterweise gibt es aber mehrere Bäume und Büsche, die man Chuchuhuasi nennt.