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100% reines Lucuma Pulver in höchster Qualität


Lucuma ist eine Pflanzenart, die botanisch besser unter dem Namen Pouteria Lucuma bekannt ist. Die Früchte werden aber auch gerne als "Gold der Inka" betitelt. Denn die zuckersüßen Früchte sind reich an verschiedenen Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien. Dadurch ist Lucuma in Pulver- oder auch in Kapselform als Nahrungsergänzungs- und auch als Süßungsmittel ungemein gefragt und beliebt. Lucuma ist jedoch aufgrund seiner natürlichen Süßkraft und seiner Reinheit wegen ebenso in vielen Speisen mit dem Bio-Siegel vertreten: sowohl in Kuchen als auch in Schokoriegeln und anderen Speisen wie Puddings und Frühstücksflocken. Übrigens weist die Frucht einen ahornartigen und manchmal fast schon vanilleartigen Geschmack vor. Das macht sie in tropischen Ländern oft auch als fruchtige und süße Joghurt- oder Eissorte sehr beliebt.

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Die Lucuma ist also im Bereich der Rohkost und der Bio-Speisen ungemein beliebt und weist jede Menge wertvolle Inhaltsstoffe vor. Das ist aber eindeutig nicht alles, was man unbedingt über die eigentlich so unscheinbare Pflanze wissen sollte. Denn ebenso wie die Inhaltsstoffe, Verwendungsmöglichkeiten und -Weisen der Lucuma interessant sind, so interessant ist auch deren Geschichte und Hintergrund.

Mehr als nur eine Pflanze mit zuckersüßen Früchten

Die Pflanze gehört der Familie der Pouteria an und wächst das ganze Jahr über in den Bergen im westlichen Südamerika und somit in Peru, Chile, Ecuador und auch in Kolumbien – dabei mag sie es besonders hoch, luftig und sonnig. Denn die Lucuma wächst bevorzugt in rund 1000 bis 2400 Metern Höhe und sucht sich sehr sonnige Plätze. Vor allem in ihrer Heimat Peru hat sie eine sehr lange Tradition. Dort gehört sie zu den am meisten angebauten Baumarten. Aufgrund des sonnigen Klimas wächst die Lucuma jedoch auch in Australien, in Neuseeland und in vielen Teilen der Karibik, in der die Pflanze kultiviert wurde. Jedoch sagen viele Kenner, dass die "echten" Lucuma saftiger und reifer sein sollen. Etwas, was sich auch am Geschmack der Früchte bemerkbar machen soll. Hier scheiden sich aber oft die Geister. Die Pflanze selbst wirkt dabei immer wie ein grüner und rundlicher Baum und ist fast schon etwas unscheinbar, wenn man bedenkt, welche schönen und farbenprächtigen Pflanzen sich in ihrer Heimat ebenfalls finden. Einzig ihre stattliche Größe (kann bis zu 15 Meter hoch werden) und ihre äußerst dichte Baumkrone sind zwei Hingucker, die immer wieder Blicke auf sich ziehen. Die gelbgoldenen Früchte sind zwar ebenfalls wunderschön anzusehen, verbergen sich allerdings oft sehr stark im Dickicht der Krone.

Die Pflanze ist eine sehr saftige und baumartige Pflanze, was bedeutet, dass ihr Milchsaft sich in allen Teilen findet. Hinzu kommend lässt sich nicht nur diese Milchsaft verwenden und die Früchte, sondern auch zahlreiche weitere Teile der Pflanze. Je nach Teil kann man aus der Lucuma Pulver und andere Essenzen erstellen, die über die unterschiedlichsten Inhaltsstoffe verfügen. Unverkennbar ist jedoch stets die hohe Süße, die sie immer wieder und nahezu übergreifend zu einem der beliebtesten natürlichen Süßungsmittel macht. Hier ist übrigens die Frucht der Spitzenreiter, denn diese ist sowohl in frischer als auch in pulverisierter Form süß und voll mit wertvollen Inhaltsstoffen. Das Besondere ist aber auch, dass sie trotz ihrer starken Süßkraft für Diabetiker geeignet ist.

Die Lucuma und ihre wertvollen Inhaltsstoffe

Die Früchte sind natürlich ebenso in Europa und somit auch in Deutschland erhältlich. Allerdings halten diese sich nicht besonders lange und müssen schnell, bestenfalls binnen weniger Tage, verzehrt werden. Das empfinden viele Menschen als schwierig, da die Früchte recht süß sind. Von ihrer Größe her ordnen sich die Lucuma in etwa in der Größentabelle ein, in der sich auch Birnen oder Äpfel finden. Ihre Schale ist allerdings sehr hart und dick und muss vor dem Verzehr entfernt werden. Zudem fällt der Kernbereich mit bis zu fünf Kernen recht groß aus, wodurch der Fruchtfleischgehalt etwas geringer ausfällt. Jedoch wird der Geschmack oft als sehr mehlig beschrieben und weniger saftig oder fruchtig. Dennoch eignet sich die reife Lucumawunderbar dazu, um frische Speisen wie Joghurt, Salat oder auch Backwaren aufzuwerten.

Aufgrund des mehligen Geschmackes greifen viele Nutzer aber eher auf Lucuma-Pulver zurück, um Speisen gleichzeitig zu verfeinern und zu süßen. Außerdem weist das getrocknete Pulver eine cremige Eigenschaft vor, wenn es in größeren Mengen in Flüssigkeit untergerührt wird. Deshalb mischt man sich in Peru oft und gerne eine besonders cremige Kakaoart aus Lucuma-Pulver, Milch und Kakao. Jedoch verändert das Pulver hierbei eventuell den eigentlichen Kakaogeschmack, wie auch den Geschmack von anderen Speisen: Denn in den meisten Verarbeitungsweisen wird der fruchtige Beigeschmack der Pflanze weitgehend erhalten oder durch andere Inhalts- und Geschmacksstoffe, hervorgehoben und verfeinert. Doch selbstverständlich ist es nicht nur die Süßkraft, die durch vier verschiedene enthaltene Zuckerarten (Glucose, Fructose, Sucrose und Inostol) zustande kommt, welche die Lucuma so reizvoll und gesund machen. Die Pflanze enthält unter vielen anderen Inhaltsstoffen zahlreiche Proteine, Ballaststoffe, Kalzium, Karotin, Vitamin B3 und andere Vitamin B-Arten, Phosphor, Kohlenhydrate, Thiamine, Riboflavin und Ascorbinsäure. Der Fettgehalt ist dabei mit rund 2,4 Gramm pro 100 Gramm relativ gering.

Lucuma: So sollte man das Pulver oder Kapseln einnehmen

Die Lucuma nimmt man am besten zu sich, indem man Speisen mit ihr süßt und verfeinert – inwiefern man dies durchführt, hängt vom eigenen Geschmack ab. In den meisten Fällen wird pro Süßungsvorgang jedoch rund 10 Gramm Pulver benötigt. Denn anders als bei Stevia und anderen natürlichen Süßstoffen ist die Süßkraft der Lucuma etwas schwächer. Dadurch eignet sich das Pulver aber für Menschen, die es natürlich süß mögen. Bei der Süßkraft kommt es aber oft, wie auch bei vielen anderen Stoffen, auf die Mischung und auf die Konzentration des Pulvers an. Deshalb sollte man im Zweifelsfall die Angaben des Herstellers beachten, der darüber informiert, wie viel Pulver benötigt wird.

In den meisten Fällen gibt es dabei beim Lucuma-Pulver und Co. keine empfohlenen Höchstdosen oder Tagesdosen. Dennoch sollte man es, wie auch bei Gewürzen und anderen Süßungsmitteln wie Süßstoff oder Zucker der Fall ist, nicht zu sehr mit der Verwendung übertreiben. Besondere Gebrauchsanweisungen mit eventuellen Tageshöchstdosen oder Einzeldosen finden sich allerdings auf den Packungen der einzelnen Produkte. Denn hier kommt es oft auf die Zusammensetzung und die Konzentration des Pulvers oder der Kapseln an. Sofern auf den Verpackungen also entsprechende Hinweise zu finden sind, sollten diese selbstverständlich beachtet und befolgt werden. Und: Frische Früchte sollten so schnell wie möglich verzehrt werden.