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100% natürliches Noni in höchster Qualität


Die Noni Frucht (lateinischer Name: Morinda citrifolia L.) wächst auf einem Baum. Dieser wird auch als "Indischer Malbeerbaum" bezeichnet, was von dem englischen Namen "Indian mulberry" herrührt.

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Es wird angenommen, dass der Noni Baum ursprünglich auf dem australischen Kontinent beheimatet war. Doch er wanderte von dort aus über den Indischen Ozean und nach Polynesien. Bereits vor über 2.000 Jahren verschifften polynesische Seefahrer die Frucht bis nach Hawaii. Dort erhielt sie ihren Namen. Heute gibt es den Baum bis in die Küstenregionen Mittelamerikas. Er ist auch in Westindien und auf Madagaskar heimisch geworden.

Die Blüten des Baumes sind weiß, sie sind zwittrig. Der Noni Baum trägt kräftiges Laub, seine Blätter sind einfach, daher trägt er auch den lateinischen Namen "citrifolia", seine Blätter ähneln denen von Zitrusgewächsen. Die Frucht selbst ist eine Steinfrucht, wie etwa die Aprikose. Sie ist zirka fünf Zentimeter groß.

Der Saft der Noni Frucht

In den Handel kommt vor allem der pasteurisierte Noni Saft. Der Saft stellt eine wunderbare Kombination einer Vielzahl verschiedener Vitamine dar. Darüberhinaus enthält er Aminosäuren, verschiedene Enzyme und Fermente sowie wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente. In den Ländern, in denen Noni heimisch ist, wurde die Frucht als allgemeines Stärkungsmittel verwendet. Man gab sie, um Krankheiten vorzubeugen und bereits bestehende Erkrankungen zu lindern. Der Saft hat einen intensiven Eigengeschmack, der nicht jedem liegt. Heute ist es jedoch auch möglich, die wesentlichen Inhaltsstoffe der Früchte zu extrahieren.

Ernte und Verarbeitung

Nach alter Tradition pflücken die Einheimischen auch heute noch die Früchte mit der Hand. Sie sollen noch nicht reif sein, denn sie werden in die Sonne gelegt, um die volle Reife zu erlangen. Tradidionell wird danach Püree aus den Früchten gewonnen. Durch ein Tuch wird der Saft ausgepresst. Die Einheimischen der Länder, in denen der Noni Baum gedeiht, verwenden auch die Blüten, die Blätter, die Stengel und sogar die Rinde und Wurzeln des Noni Baumes.

"Was schlecht schmeckt, muss helfen". Diese Weisheit kennen wir von Kindheit an. Ist es bitter oder schmeckt es "komisch" - dann muss es gut sein, so lautete die Überzeugung. Die Noni Frucht hat einen sehr eigenartigen Geruch. Er wirkt leicht ranzig. Die Frucht würde man aufgrund ihres Geruchs eher nicht essen wollen.

Noni in Europa

Nachdem die Möglichkeit gefunden wurde, Noni zu extrahieren, kam die Frucht - beziehungsweise die Inhaltsstoffe der Frucht - auch nach Europa. Der Noni Saft kam erst wesentlich später in den Handel. Er wurde jedoch sehr schnell bekannt. Es existiert eine Unzahl an positiven Erfahrungsberichten und Untersuchungen zur Wirkung. Nach diesen Berichten zu urteilen hat sie ein gewaltiges Potenzial. Nur der Saft hat in Europs die Zulassung, als Lebensmittelzutat gehandelt zu werden. Er darf in Fruchtsaftgetränken verwendet werden.

Herstellung nach heutigen Standards

Besonders gut wächst der Noni Baum auf Tahiti und den polynesischen Inseln. Das feuchtwarme Klima und die nährstoffreiche Vulkanerde lassen die Bäume prächtig gedeihen. Die Früchte haben eine außergewöhnlich gute Qualität. Sind die Früchte geerntet, so geht es an die Herstellung des Saftes. Er wird im Abtropfverfahren gewonnen. Die Frucht wird lange gelagert. Irgendwann platz sie von alleine auf und der Saft läuft aus. Das garantiert, dass die Frucht wirklich vollkommen reif ist. Der Saft wird gesammelt und sehr schonend pasteurisiert. Geliefert wird er vollkommen pur, ganz ohne Zusatzstoffe wie Zucker, Salz oder andere Konservierungsmittel. Vor Sonnenlicht schützt ihn eine spezielle Glasflasche.

Wie Noni Saft eingenommen werden kann

Ideal ist der Verzehr von rund 25 Milliliter pro Tag. Das entspricht etwa zwei Esslöffeln Noni Saft. Am besten ist es, diese Menge auf zwei Portionen aufzuteilen. Laut unserer Empfehlung soll die erste Portion eine halbe Stunde vor dem Frühstück verzehrt werden, die zweite eine halbe Stunde vor dem Abendessen. Während dieser halben Stunde sollten weder Milch noch Heißgetränke verzehrt werden. Danach ist etwa der Tee oder Kaffee zum Frühstück kein Problem mehr.

Xeronin in der Noni

Xeronin ist ein Enzym des menschlichen Körpers. Es handelt sich dabei um einen Eiweißstoff, bei dem bereits kleinste Mengen Aktivität gewährleisten. Enzyme arbeiten als Katalysatoren im menschlichen Körper. Sie beschleunigen chemische Reaktionen oder setzen sie überhaupt erst in Gang. Wichtig sind sie etwa bei der Hormonproduktion und zur Gewinnung von Energie aus Atmungsprozessen. Der menschliche Körper selbst erzeugt Xeronin im Dickdarm. Ist zu wenig von diesem Enzym vorhanden, kann es zu Krankheitsanfälligkeit kommen. Das Enzym verändert etwa auch die Durchlässigkeit von Membranen der Zellen. Auf diese Weise kann die Aufnahme von größeren Molekülen problemlos erfolgen. Das ist bei der Verdauung wichtig. Xeronin wird daher unter anderem nachgesagt, dass es schnell zu einem Sättigungsgefühl führt: Die Verdauung kann genügend aufnehmen, auch wenn nur geringere Nahrungsmengen konsumiert werden, Sättigung tritt daher schneller ein.

Xeronin im Zentralnervensystem

Das Enzym Xeronin soll auch im Gehirn mit Rezeptoren zusammenwirken. Es können daher Hormone besser agieren. Möglicherweise ein Grund dafür, dass viele Menschen berichten, Noni würde zu einem besseren Allgemeinbefinden führen. Xeronin ist zwar selbst ein Enzym, es kann aber auch andere Enzyme aktivieren. Diese transportieren abgestorbene Zellteile ab, was den gesamten Organismus entlasten kann.

Was bei der Xeronin-Gabe passiert

Xeronin hat die Eigenschaft, dort im Körper zu wirken, wo zum Zeitpunkt der Aufnahme ein Mangel an Xeronin besteht. Dieses Enzym kommt im Körper so gut wie überall vor, daraus kann man schließen, dass es bei vielen Prozessen eine Rolle spielt.

Der Xeronin-Gehalt von Noni

Erstaunlich ist, dass die Frucht gar nicht mehr Xeronin enthält als andere Pflanzen. Jedoch gibt es eine wesentliche Besonderheit: Noni enthält neben Xeronin selbst auch Proxeronin und Proxeronase. Diese Stoffe sind in sehr hohen Dosen enthalten. Aus Proxeronin entsteht Xeronin und zwar durch die Mithilfe von Proxeronase, die ebenfalls ein Enzym ist. Xeronin selbst würde der Körper sofort wieder verbrauchen. Werden jedoch auch Proxeronin und Proxeronase zugeführt, bietet das einen wesentlichen Vorteil. Proxeronase soll am besten bei leerem Magen wirken. Daher ist es sinnvoll, Noni Saft immer auf leeren Magen zu sich zu nehmen.