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Stevia Pflanze

Die Stevia-Pflanze war viele Jahre lang relativ unbekannt, da sie zumindest in Europa nie wirklich im Rampenlicht stand. Doch was diese Pflanze vermag, scheint gerade in der heutigen Zeit, in welcher sich Diabetes inzwischen zu einer Volkskrankheit entwickelt hat, immer wichtiger, so dass Stevia erst vor kurzem auch in Europa als Süßungsmittel zugelassen wurde. Doch alles der Reihe nach. Es sei zunächst einmal kurz erklärt, was Stevia überhaupt ist.

Wer sich jahrelang in einem ständigen Gewissenskonflikt befand, weil er einerseits gerne eine Tafel Schokolade verspeist hätte, sich andererseits aber der lästigen Kalorien bewusst war, kann dank Stevia aufblicken. Die Steviapflanze, welche vor allem im subtropischen Hochland von Paraguay wächst, eignet sich nämlich als ein hervorragendes Süßungsmittel. Dabei reichen schon sehr kleine Mengen der Pflanze aus, da sie etwa dreihundertmal süßer schmeckt als Zucker. Und ihr großer Vorteil liegt nicht in der Süße, sondern in ihrer Kalorienarmut. Sie besitzt nämlich keine. Es ist also gerade Genussmenschen erstmals möglich, nicht länger auf süße Genüsse zu verzichten, die bisher immer als Dickmacher verschrien waren. In Japan, wo die Pflanze bereits viel früher als in Europa zugelassen war, werden schon 50% aller Lebensmittel mit der Pflanze verfeinert, während die Pflanze in Europa und Nordamerika noch im Kommen ist. Doch freuen darf man sich auch hierzulande, denn große Unternehmen, die regelmäßig süße Lebensmittel verkaufen wie beispielsweise die Coca-Cola Company haben bereits großes Interesse an Stevia bekundet.

Stevia Pflanze

Stevia - Die Waffe gegen den Heißhunger

Wissen Sie, weshalb Menschen Heißhunger bekommen? Oftmals empfindet man Heißhunger, wenn der Zuckerspiegel rasch sinkt. Das Problem unserer normalen Ernährung ist aber, dass wir tendenziell sehr viel Zucker konsumieren. Zucker findet sich selbst in Lebensmitteln, von welchen wir es gar nicht gedacht hätten. So findet man ihn zum Beispiel im Salatdressing, selbstverständlich auch im Hamburger (Oder warum glauben Sie, dass das Ketchup so süß schmeckt?) und in vielen anderen mehr. Dadurch steigt während einer Mahlzeit der Blutzuckerspiegel rasch an und fällt nach eingenommener Mahlzeit ebenso rasch wieder ab. Dadurch verspüren wir ziemlich schnell ein erneutes Hungergefühl. Dieses Hungergefühl ist keineswegs harmlos. Es ist schuld daran, dass immer mehr Deutsche übergewichtig werden. Diese Neigung zum Übergewicht fällt besonders bei Kindern auf. Die Zahl der übergewichtigen Kinder in Deutschland ist inzwischen besorgniserregend. Allmählich schlägt auch Deutschland in Sachen Übergewicht den gleichen Weg ein wie die Vereinigten Staaten. Mit Stevia lässt sich diese Tendenz allerdings durchbrechen. Denn es hat keine Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel. Wer also eine mit Stevia gesüßte Speise konsumiert, erfährt einen langsamer steigenden Blutzuckerspiegel als jemand, der eine mit Zucker gesüßte Speise konsumiert. Dass der Blutzuckerspiegel in beiden Fällen ansteigt, liegt an weiteren Faktoren, welche ihn zum steigen bringen. So kann der Heißhunger in vielen Fällen vorgebeugt werden. Weniger Heißhunger bedeutet hingegen eine geringere Tendenz zum Übergewicht.

Stevia - Gut für die Zähne!

Das Zucker nicht gut für die Zähne ist, wurde uns bereits als kleine Kinder eingebläut. Immer wieder wies man uns darauf hin, wie wichtig es ist, nach dem Essen die Zähne zu putzen und wie leicht Süßspeisen zu Karies führen können. Kinder, die von Süßigkeiten nicht lassen, aber nur unzureichend ihre Zähne putzen, müssen daher oftmals beim Zahnarzt leiden, wenn dieser bohrt. Mit Stevia verhält es sich jedoch völlig anders als mit Zucker. Es greift die Zähne nicht nur nicht an, es wirkt sogar in geringem Maße antibakteriell, trägt folglich eher zur Mundhygiene bei, als dass es dieser schadet. Dieser Eigenschaft ist es auch geschuldet, dass viele südamerikanischen Bauern regelmäßig auf der Steviapflanze kauen, um ihre Zähne zu schützen. Stevia ist ein richtiger Alleskönner: eine Pflanze, die dreihundertmal süßer als Zucker schmeckt, die den Blutzuckerspiegel nicht in die Höhe treibt und gleichzeitig zur Mundhygiene beiträgt? Das hört sich zwar nach der eierlegenden Wollmilchsau an, trifft aber tatsächlich zu.

Stevia - Endlich wieder Trüffel für Diabetiker

Schokoladentrüffel sind eine sehr beliebte Süßspeise. Ironischerweise sind sie bei Diabetiker umso beliebter. Nachdem einige Süßwarenhändler vor einigen Jahren versuchten, Trüffel nicht mehr mit Zucker, sondern mit einem herkömmlichen Zuckerersatz zu süßen, um sie auf diese Weise speziell für Diabetiker attraktiv zu machen, gab man solcherlei Bemühungen schnell auf, weil man damit niemanden so richtig zu überzeugen vermochten. Die Trüffel schmeckten irgendwie fad und konnten mit den normalen Trüffeln in Sachen Geschmack und Süße einfach nicht mithalten. Doch auch Süßwarenhändler interessieren sich zunehmend für Stevia, weil sich sowohl das Zuckeraroma als auch das Lakritzaroma exakt nachbilden lässt. Damit wäre es möglich, wieder spezielle Trüffel und Süßspeisen für Diabetiker zu entwickeln, welche alle Vorteile bieten und genauso lecker schmecken wie die normalen Trüffel bzw. Süßspeisen, welche mit herkömmlichen Zucker gesüßt wurden. Im Grunde lässt sich der Zucker auch gänzlich durch Stevia ersetzen, da die Pflanze mittlerweile auch in Europa angebaut wird und sich somit die Kosten enorm reduziert haben. Denn bei allen Vorteilen, welche Stevia der Lebensmittelindustrie bietet, muss natürlich auch der Kostenfaktor mit in die Betrachtung einbezogen werden. Denn beim heimischen Anbau fallen natürlich lästige Importzölle weg, wodurch das Produkt erschwinglicher wird.

Gibt es Stevia bereits für den Privatkunden zu kaufen?

Ja, Stevia kann bereits von Privathaushalten erworben werden. Es ist zwar noch etwas kostenintensiver als normaler Zucker, doch gemessen an den zahlreichen Vorteilen und an den ebenso zahlreichen Verwendungsmöglichkeiten ist der etwas höhere Preis durchaus zu rechtfertigen. Da es nämlich bis zu 200°C hitzebeständig ist, kann es wie Zucker auch zum Backen eingesetzt werden. Außerdem wird eine bis zu dreihundertmal geringere Menge für die gleiche Süße benötigt. Daher muss man für einen genauen Vergleich alle Preise durch ca. dreihundert teilen. Wer selbst Diabetiker ist, oder Diabetiker in seinem Haushalt hat, und ihnen dennoch eine Freude machen möchte, der möge zu Stevia greifen. Es ist in zahlreichen Formen erhältlich. So zum Beispiel als klassisches hochveredeltes Pulver. In dieser Form kann es wie normaler Zucker zum Backen verwendet werden. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass wesentlich geringere Dosen notwendig sind. Auch in Verbindung mit Tee oder als Fluid kann Stevia, bzw. ein Extrakt der Pflanze erworben werden.