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100% natürliche Una de Gato (Katzenkralle) Kapseln


Una de Gato (Katzenkralle)

Der poetisch klingende südamerikanische Name der Katzenkralle ist "Uña de Gato". Der botanische Name dieser Lianenart ist „Uncaria tomentosa“. Es handelt sich um einen sogenannten Klimmstrauch, der nur in tropischen Ländern bekannt ist. Die Katzenkralle klettert nämlich als Lianengewächs entlang von Bäumen oder Sträuchern und erreicht Weiteres eine Höhe von bis zu 100 Metern. Einzelne Stränge dieser Liane können bis zu 20 Zentimeter Durchmesser erlangen. Die Katzenkralle erhielt ihren Namen, weil sie sich katzengleich mit krallenartigen Haltevorrichtungen an den Stämmen der Bäume festklammert, um diese Steigleistung zu vollbringen. Man verglich diese Kletterhaken wegen ihres Aussehens mit Katzenkrallen und gab der Pflanze den spanischen Namen "Uña de Gato" - "Kralle der Katze". In englischsprachigen Ländern kennt man die Lianenart auch als "Cat's Claw". In Frankreich heißt die Pflanze "Griffe de Chat". Der Name bedeutet in der Übersetzung immer dasselbe.

Man findet diese Schling- und Kletterpflanze in den Regenwäldern des Amazonasgebietes - vorzugsweise in Ländern wie Bolivien, Panama, Suriname, Peru, Puerto Rico, Ecuador, Guayana, Brasilien, Kolumbien oder Venezuela. Die Südamerikaner unterscheiden allerdings zwei verschiedene Arten der Liane: die "Uncaria tomentosa" und die "Uncaria guianensis". Aus pharmakologischer Sicht ist unklar, ob sie eng oder weitläufig miteinander verwandt sind. Die Inhaltsstoffe sind jedenfalls bei beiden etwas unterschiedlich. Pharmakologisch wird die "Uncaria tomentosa" wichtiger genommen. Die typischen Dornen der Katzenkralle sind nicht immer zu sehen. Die Katzenkralle bezaubert in der Blütezeit nämlich durch zimtartig duftende Blütendolden, die farblich zwischen Weiß und Orange liegen können. Sie ersetzen die Dornen. Besonders durch einen ihrer Inhaltsstoffe ist die Katzenkralle auch bei uns bekannt geworden: die Oxindol-Alkaloide, kurz OA. Dieser Wirkstoffextrakt kommt bei EcoNature in Form von Kapseln in den Handel, die man leicht einnehmen kann. Die Katzenkralle wurde besonders aus pharmakologischer Sicht für interessant befunden. Der Versuch, sie systematisch zu kultivieren, ergibt jedoch nur kleine Pflanzen. Die Natur zeigt uns gelegentlich, dass wir nicht Herr über alle Dinge sind. Die Katzenkralle zumindest entzieht sich dem Kommerz und möchte lieber in ihrem natürlichen Habitat gedeihen. Die Oxindol-Alkaloide stammen aus der Wurzel der Katzenkrallenpflanze. In ihr sind außerdem verschiedene Terpenoide, Sterole und Flavonoide zu finden. Je nach Pflanzenpopulation können sich die Gehaltsmengen dieser Stoffe erheblich unterscheiden. Mit unseren heutigen pharmakologischen Möglichkeiten war es aber ein Leichtes, eine standardisierte Form der Katzenkralle als Medikament zu entwickeln. In den südamerikanischen Ländern setzt man die Katzenkralle schon lange für die Behandlung verschiedener Erkrankungsbilder ein.

Una de Gato (Katzenkralle)

Die Natur ist en vogue

Dass die Natur wieder en vogue ist, hat sie nicht etwa einer Modeerscheinung zu verdanken. Vielmehr verdanken wir die Existenz der Katzenkralle in unserem Sortiment der unermüdlichen Forschungsarbeit von Pharmakologen, Ethnologen und Ethnobotanikern. Vieles, was indigene Völker über die Katzenkralle behaupteten, erwies sich durch diese Forschungen als wahr. Nur deswegen findet die Katzenkralle heute sowohl in der Veterinär- wie der Humanmedizin Verwendung. Während der Beipackzettel konventioneller Medikamente oft ellenlang ist und einem den Angstschweiß auf die Stirn treibt, ist die Katzenkralle ein hochwirksames Mittel, das man ohne chemisch bedingte Nebenwirkungen einsetzen kann. Die Katzenkralle eignet sich also insbesondere für die schonende Behandlung von Patienten, bei denen Nebenwirkungen unerwünscht sind. Die Katzenkralle ist pharmakologisch mittlerweile so interessant, dass man ihr zu Ehren einen internationalen Kongress ausrichtete. Er fand 1994 in Genf statt. Ausgerichtet wurde dieser internationale Erkenntnisaustausch von der Weltgesundheitsorganisation. Die wichtigste Erkenntnis war, dass alle Forschungsinstitute bezüglich der behaupteten Eigenschaften der Cat's Claw die gleichen Ergebnisse vorlegen konnten. Die Eingeborenen aus den lateinamerikanischen Ländern hatten also pharmakologische Erkenntnisse gehabt, die wissenschaftlich verifiziert werden konnten. Mittlerweile ist die Katzenkralle auch bei uns keine Unbekannte mehr. Wie sagt man doch? Wer heilt, hat recht. Dies gilt für die Katzenkralle allemal.

Indigene Völker sind unsere Lehrmeister

Mit den Jahrhunderten haben wir lernen können, dass indigene Völker aufgrund zahlloser Umstände und regionaler, klimatischer oder kultureller Unterschiede nur anders gelebt haben. Sie waren aber deswegen nicht unbedingt ungebildet oder unzivilisiert. Sie verfügten oft über Kenntnisse, die uns trotz aller moderner Erkenntnisse weitergeholfen haben. Viele weltbekannte und weit verbreitete Medikamente wären ohne Kenntnisse der Eingeborenen niemals entstanden. Viele moderne Kliniken setzen heute die Katzenkralle in Kombination mit anderen Therapien ein. Die Heilerfolge geben ihnen recht. In Deutschland kann man die Katzenkralle beispielsweise über EcoNature beziehen. Bei uns sind Begriffe wie Reinheit, Fair Trade oder Naturprodukt keine inhaltsleeren Floskeln, sondern Wertbegriffe. Ganz egal, ob unsere Naturprodukte als Nahrungsergänzung oder pharmakologisch wirksames Präparat lieferbar sind: Ihre erstklassige Qualität ist uns eine Verpflichtung. Wir verkaufen nur die reine Katzenkralle - ohne Füllstoffe und Umweltbelastungen. Die Inhaltsstoffe der Katzenkralle sind keine Wundermittel, denen leere Werbeversprechen den Hauch des Mysteriums verleihen, um einem Hersteller Millioneneinnahmen zu bescheren. Im Gegenteil: Kaum ein Naturpräparat ist so gut erforscht wie die Cat's Claw oder Uña de Gato. Kaum ein Naturpräparat hat so einen vielfältigen und überzeugenden Eingang in die moderne Medizin gefunden wie die Katzenkralle.